Burger

Zeit: Ca. 15 – 20 min

Das brauchst du für 2 Personen:

  • Vollkorn-Burgerbrötchen von z.B. Kaufland (6er Pack)
  • 1/2  Gurke
  • 2 Tomaten
  • 6 Sandwichkäsescheiben oder anderer Scheibenkäse deiner Wahl
  • 6 Rinder-Minutensteaks oder Hähnchen-Minutensteaks
  • Ein bisschen Eisbergsalat
  • Guacamole, Passierte Tomaten oder eine andere „Soße“ deiner Wahl
    (Versuche hier möglichst clean zu bleiben und keine Soßen mit vielen künstlichen Zusatzstoffen zu nehmen – sei kreativ und mach dir deine „Soße“ selber, dann weißt du auch, was du da isst 🙂 )

So bereitest du 2 Portionen zu:

  • Heize deinen Ofen auf ca. 200 Grad vor und erhitze etwas Öl in einer Pfanne.
  • In der Zwischenzeit die Tomate und Gurke in Scheiben schneiden und auf einem Teller dekorativ anordnen.
  • Den Salat in Blätter, die ungefähr so groß sind wie die Burgerbrötchen, zupfen und auf einem Teller anrichten.
  • Den Käse aus der Packung nehmen und ebenfalls auf einen Teller portionieren.
  • Jetzt sollte die Pfanne mit dem Öl heiß genug sein, um das Fleisch darin zu brutzeln.
  • In der Zwischenzeit kannst du schon mal deine ganz persönliche „Soße“ zubereiten und mit auf den Tisch stellen.
    (Mein Tipp: Guacamole = eine reife Avocado zerdrücken und würzen)
  • Mittlerweile sollte auch der Ofen schön warm sein, sodass du die Burgerbrötchen darin erwärmen kannst. Pass auf, dass du sie nicht verbrennen lässt 🙂
  • Jetzt kannst du den Tisch decken und dein kleines Buffet, also die Teller mit den verschiedenen Zutaten, in der Mitte anrichten.
  • Nimm jetzt die Brötchen aus dem Ofen und stelle sie in einem Brotkorb dazu.
  • GUTEN APPETIT 🙂

Was mir an diesem Rezept besonders gut gefällt:
Du kannst es super schnell zubereiten und es ist zeitlos. Auf Burger hat man doch eigentlich fast immer Appetit, oder? Außerdem kann sich jeder seinen Burger durch das „Buffet“ selber zubereiten, sodass jeder seinem Geschmack nachgehen kann. Man braucht nicht viele Zutaten und das Beste: Der Burger ist durch das Gemüse, den Salat, das „gute“ Fleisch und das Vollkornbort auch noch gesund 🙂
Man kann also ohne schlechtes Gewissen zuschlagen.

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